CCB-Report 2018

Donald

4.4.2018: Liebe Mitglieder und Anverwandte, der April-Termin muss aufgrund von Bauarbeiten leider ausfallen. Schnüff.


7.3.2018: Wir trauern um unseren guten Freund Günter "Posto" Bertram, einen der besten Bassisten im Tal, der uns heute Nacht plötzlich und unerwartet verlassen hat. R.I.P.


10.2.2018: Es hat sich vielleicht schon rumgesprochen, dass sich kürzlich ein missgünstiger Blödian bemüßigt sah, den CCB beim Bauaufsichtsamt anzuschwärzen, um ihn dicht zu machen. Sein fieser Plan war jedoch ein Rohrkrepierer, da den Wuppertaler Beamten nichts ferner liegt als uns Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Aber wenn ein Amt zur Begutachtung schreitet, ist es wie beim Arzt: Die finden immer was!
So auch bei uns...

Es stehen nun ein paar bauliche Veränderungen an (leider kein Treppenlift!), die uns Geld und Zeit kosten, aber wir wollen alles so schnell wie möglich erledigen. Die Februar-Session (am 16.) findet wie angekündigt statt.

Was den März angeht, sind wir guten Mutes, aber man weiß nie, ob bis dahin vielleicht ein Fachmann ausfällt, der für eine schnelle Projektabwicklung wichtig ist.

Sollte was schiefgehen, melden wir uns!

Noch ein Wort an unsere Gäste: Die haben alle großartig reagiert und sind in noch nie dagewesener Weise massenhaft in den CCB eingetreten, um einen Beitrag für die anstehenden Kosten zu leisten. Weiter so!
Wir lassen uns nicht klein kriegen!


29.1.2018: Now hear this! Bei uns haben sich in den letzten Monaten fünf Jacken und drei Schals  angesammelt. Angesichts unseres ohnehin viel zu kleinen Kleiderschranks bitten wir dringend darum, die Sachen bei der nächsten Veranstaltung am Tresen abzuholen, ansonsten müssen wir sie leider irgendwann in die Tonne kloppen.


20.1.2018: Die gestrige Session mit den Bands Free Soul und Ballroom Blitz war trotz einiger bürokratischer Hürden ein voller Erfolg. Die Krampen haben die Party finanziert. Unser Dank gilt allen Gästen, die sich geduldig und ohne zu knöttern angestellt haben, um sich registrieren zu lassen.


16.1.2018: Wir weisen auf eine Sonderveranstaltung hin, die am 27. Januar 2018 ab 20.00 Uhr im CCB stattfindet. Auf der Bühne: Zwei Bands der Spitzenklasse! FLIEGER und THE BLUE FELLOWS!


5.12.2017:  Der CCB und die WupperKrampen trauern um Ludwig Kluth, der am 1.12.2017 von uns gegangen ist.  Ludwig war ein feiner und hilfsbereiter Mensch, trotz seines hohen Alters ein leidenschaftlicher Tänzer und immer an Bord, wenn man bei Auftritten einen Fotografen oder Filmer brauchte.


27.10.2017: Gerade wurden wir vom aufmerksamen Bassisten der Memories darauf aufmerksam gemacht, dass auf unserer Homepage diverse Fotoseiten verschwunden sind. Wir wissen nicht, welchen Grund dies hat und versichern, dass wir sie nicht gelöscht haben. Wir gehen davon aus, dass die Firma npage.de, die unser Ding hier hostet, wieder mal an der Technik rumschraubt und hoffen, dass sie den selbst produzierten Quatsch bald erkennt und alles wieder in den Urzustand versetzt. Wehe, wenn nicht!
P.S. Das Problem hat sich (Ächz!) inzwischen erledigt. Der KrampenKnecht durfte 2 Überstunden schieben. Und natürlich lag es, wie vermutet, an der Rumschrauberei der npage-Nasen...

 


25.8.2017: Heute morgen ist unser ehemaliger Tonmeister Peter Plätzer im Alter von 71 Jahren nach kurzer Krankheit von uns gegangen. Wir werden den Kölschen Jung vermissen. R.I.P.


22.7.2017: Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen, die GEMA sowie die Bands Old & Grey und The Liverpool Experience bedanken sich beim wackeren Norman, der unseren urlaubenden Tonmeister Bernhard gestern würdig und exzellent vertreten hat.

Weniger erfreulich ist jedoch der Fakt, dass das vor dem CCB geparkte Auto unseres Freundes Jens Schmitz von einer diebischen Kanaille aufgebrochen wurde. Aus dem Fahrzeug wurden eine Gitarre, eine Reisetasche und diverse Kleinigkeiten gestohlen.
Wir weisen darauf hin, dass dies der zweite uns bekannt gewordene Autoaufbruch vor unserer Haustür ist.

 


22.4.2017: Arghhhh! Wie sich gestern Abend ergab, hat unser subalterner Unterknecht Eddie v. Bismarck wohl vergessen, jene unserer Förderer per Email zu benachrichtigen, die nicht alle Nase lang hier reinschauen, weil sie sich fragen, wat bei uns so löppt.
Aus welchem Grund, fragt ihr euch jetzt, soll er überhaupt jemanden benachrichtigen?
Der Grund ist, dass wir wegen des großen Erfolges im letzten Jahr auch diesmal wieder 'ne kleine Sonderveranstaltung planen, die sich "Tanz in den Mai" nennt!
Anwesend sind hinterm Tresen die üblichen Verdächtigen.
Die Bühne gehört über den ganzen Abend hinweg den famosen Musikanten der Band Setlist!
Und diesmal geht es schon im 19.00 Uhr musikalisch los!
Datum: 30. April 2017 (Sonntag).
Es sieht sogar so aus als könnten wir mal wieder 'n paar Brötchen  und einen Remmel Fleischwurst spendieren!
Ölt die Rollatoren!

Kommt in Massen!
 


24.2.2017: Massenhafte Anfragen nach dem Verbleib unserer wackeren Kolumnistin Frau Bergmann können wir nur mit der lahmen Ausrede beantworten, dass sie sich derzeit unter ägäischen Palmen vom Stress des 3. Weltkriegs erholt bzw. 'ne kreative Pause einlegt. Der seit November ebenfalls publizistisch abwesende KrampenKnecht ist damit beschäftigt, die vielfältigen Möglichkeiten des C-Dur-Greifens auf der Gitarre auszuloten und meldet sich wieder, sobald er was Interessantes zu vermelden hat.
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll er nebenher mit einem prominenten Wuppertaler Bassisten ein Buch mit dem Titel Die wilden Sechziger planen, in dem ihr alle drin vorkommt.


22.11.2016: Außerirdische Viren haben unsere wackere Frau Bergmann und den KrampenKnecht nach der Oktobersession dermaßen lahmgelegt, dass sie auch vier Wochen später noch nicht bei Sinnen sind und sich freuen, dass sie inzwischen wenigstens 'ne Ration Tubenkäse speisen können. Kolumne, Kamellen  und alles andere müssen deswegen ausfallen.


5.11.2016: Missgünstige außerirdische Kräfte haben zu verhindern versucht, dass interessierte Leser sich anschauen können, was wohl an geheimnisvollen Nichtigkeiten in unserer Rubrik FLOHMARKT zu lesen ist. Wir konnten ihnen das Handwerk legen! Ab sofort ist alles wieder lesbar.
Wer daran interessiert ist, ein Musikinstrument zu erwerben, sollte im FLOHMARKT  mal die Lage peilen. Ach ja, und Musikliteratur aus zweiter Hand findet sich dort ebenfalls... Good hunting!

 

Abt. Schamlose Schleichwerbung

An langen kalten Winterabenden, wenn nur Kacke im Fernsehen ist, setzen sich die CCB-Musikanten und ihre drolligen Freunde schon mal hin und schreiben ein lustiges Buch über die Heldentaten, die sie in den 1960er Jahren vollbracht haben.
Auch dieses Jahr wollten sie nicht abseits stehen und haben ein schönes 223-Seiten dickes Ding zu Papier gebracht: "Lass dir ma' die Haare schneiden" heißt das Werk, das erzählt, mit welch spießigem Scheiß sich die Jugendlichen von 1965 rumschlagen mussten.
Das mit viele schönen Bildern aus der Guten Alten Zeit illustrierte Buch ist gerade erschienen und kann für lumpige € 12,95 im Wuppertaler Buchhandel oder am CCB-Tresen käuflich erworben werden.
Als Autoren mit von der Partie waren Wolfgang Liverpool, Uwe Rotter, Ronald M. Hahn, Erhard Knorr, Gunnar Kohleick, Horst Hinrichs, Horst Pukallus und Friedhelm Hüppop, acht gute Typen vor dem Herrn!

Und so sieht das Büchlein aus:


Haare


12.10.2016: Der CCB sucht einen gewieften Tonmann, der unseren wackeren Bernhard einmal im Monat auf der Session unterstützen oder auch mal vertreten kann. Technisch beschlagene Kräfte wenden sich bitte an den CCB-Mann ihres Vertrauens bzw. El Presidente (alias Wolfgang Pohlmann). Adresse siehe unter Vorstand.


30.9.2016:  Der CCB braucht dringend ein paar Bistro-Tische und Barhocker... Mitglieder, die dergleichen zu Hause ungenutzt rumstehen haben, wenden sich bitte an die CCB-Nase ihres Vertrauens, die man daran erkennt, dass sie während der Sessions hinterm Tresen steht. Am  liebsten wären uns geschenkte Tische und Hocker, da wir bekanntlich arm wie die Kirchenmäuse sind und jede Kröte in die Technik investieren...

Ja, und noch wat! Fördermitglieder, die noch nicht im Besitz unserer formschönen Mitgliedskarten sind, wollen selbige beim nächsten CCB-Besuch bitte bei Herrn Abé in Empfang nehmen... Dies ist wichtig, da wir aufgrund steigender Besucherzahlen wohl irgendwann tatsächlich Gesichtskontrollen einführen müssen, und da ist so ein Ausweis fast 'ne Freikarte...
Gott zum Gruße.

 


17.9.2016: Abt. Schleichwerbung...
Am 24. September 2016 (kommenden Samstag!) schrammeln die Krampen mal wieder auswärts, und zwar im oder am schnuckeligen Vereinsheim des Kleingartenvereins Stütingsberg (Hatzfelder Straße, gegenüber der Bushaltestelle Am Raukamp).
Um 17.00 Uhr geht's los. Die Veranstaltung ist öffentlich, d.h. jeder wird ohne Gesichtskontrolle reingelassen... Auf dass wir schönes Wetter haben!


21.8. 2016: Eine tolle Sache ist passiert... Die äußerst begabten Burschen von der Wuppertaler Band Local Hazard haben einen Song über den Culture Club geschrieben und auf ihre Homepage gestellt... Und jetzt wollen wir mal kucken, ob wir's schaffen, dorthin einen Link zu legen, damit auch der Rest der Welt 'ne Chance hat, ihn sich anzuhören.
Also dann, hier drauf KLICKEN:
https://soundcloud.com/pe-music-237578727/culture-clubbin
Wow! Scheint geklappt zu haben.


20.8.2016: Die Homepage der WupperKrampen ist wieder erreichbar... Die außerirdischen Kräfte, die sie schädigen wollten, konnten erfolgreich abgewehrt werden.


15.8.2016: Ein großer Driss ist passiert! Frau Merkel hat angerufen! (Aber das ist noch nicht alles). Sie hat den Gebäudekomplex gekauft, in dem wir Musike machen. Ihr Hauswirt hat sie rausgeworfen. Deswegen macht sie nun Eigenbedarf geltend und will bei uns einziehen...
Okay, war nur 'n Witz. Haha.
In Wirklichkeit will Herr Gabriel bei uns einziehen, weil seine Alte ihn rausgeworfen hat.
War auch nur 'n Witz...
Die Wahrheit ist, dass der Kanzler der legendären WupperKrampen uns gebeten hat, folgende Botschaft (in Dis-Moll) in die Welt zu tröten: "Unsere Homepage ist kaputt!! Warum, wissen wir nicht! Wie wir sie reparieren können, wissen wir auch (noch)nicht. Stellt uns also keine doofen Fragen! Macht euch keinen Kopp! Irgendwie kriegen wir dat auf die Reihe... Gott zum Gruße! Spenden jeder Art werden gern entgegen genommen!"


17.4.2016: Das Wichtigste zuerst! Von  allzu viel Werbung genervt, haben wir uns entschlossen, ab sofort für den bisher kostenlosen Homepage-Service der Firma ASNetworks GmbH zu blechen. Die Werbung ist nun hoffentlich im Orkus gelandet, und niemand ist mehr gezwungen, ellenlange Namen einzugeben, um uns zu erreichen.
Ab sofort sind wir unter ccb-wuppertal.de zu erreichen. (Erzählt das bitte überall rum!) Vorausgesetzt natürlich, es klappt alles, und der Operateur hat nix falsch gemacht.
Nun zum vergangenen Freitag: Die No Girls, die den Anfang machten, erfreuten das Herz des Chronisten, indem sie all jene Titel von Neil Young und Tom Petty spielten, die ihm die liebsten sind. Danach kamen die Alten Schweden, die eigentlich aus 20 Mann bestehen, aber es irgendwie nie schaffen, alle gleichzeitig auf der Bühne zu sein. Die fünf oder sechs (oder sieben?), die diesmal da waren, zogen kuhl alle Register! Und wie immer, brachten 700 trinkfreudige Wikinger mit, sodass am Ende des Abends nur noch Gänsewein zu verteilen war.
Dem CCB ist am vergangenen Freitag das 180. Fördermitglied zugelaufen. Es lebe hoch!

 


19.3.2016: Jetzt aber hurtig, bevor den Chronisten die große Müdigkeit überkommt... Gestern war die März-Session, die, soweit ich mich erinnere, mörderisch gut bei den Fän-Massen ankam. Auch hinterm Tresen wurde gesungen und geschunkelt... Zuerst trat in zu 50% neuer Besetzung auf: Sheriff's Order (hier sitzt der Apostroph ausnahmsweise richtig! ;-) Trotz nur lumpiger 6 bis 7 Proben hat da jeder Ton und jeder Akkord gesessen! Dennis an der Lead-Klampfe stand zum ersten Mal live und in Farbe auf der Bühne, hat aber mit keiner Wimper gezuckt! Auch Local Hazard aus Ronsdorf, schon mehrfach bei uns zu Gast, trugen mit geschliffenen Rhythmen und kernigem Gesang dazu bei, die Stimmung anzuheizen. Außerdem haben die Band und ihre zahlreichen weiblichen schön anzusehenden Fänz den Altersdurchschnitts unseres Heims um mindestens 73% gesenkt, was man nun auch gern zur Kenntnis nimmt.


1.3.2016: Junge, wie Zeit vergeht! Schon nähert sich das Frühjahr, in diesem Monat auch amtlicherseits... Bald sprießen sie wieder: Blömkes & Grünzeuch. Undd wir können die Heizung ausschalten und schwitzen... Wie mir von meinem marsianische Gewährsmann zugetragen wurde, war die Februar-Session ein so durchschlagender Erfolg, dass wir uns 'ne Öltankfüllung leisten können... Trotzdem ist es aber leider so, dass immer mehr Piepel unser Räumchen füllen, sodass der Platz immer knapper wird... Vermutlich müssen wir irgendwann Ausweise verteilen und Gesichtskontrollen einführen. ;-) Wer da nicht im Regen stehen möchte, sollte sich flugs als Fördermitglied eintragen. Dat kostet nur 'n paar Kröten und versetzt dich in die schöne Lage, einmal im Monat zwei knorken Bands zu lauschen, wie z.B. 12 Feet Over und Plastique, die unser Lädchen am 19. zum Kochen brachten. Vielen Dank, Leute, und beehrt uns bald wieder. Thekenmannschaft: Fühlt euch abgeknutscht!
P.S. Es wurde eine Brille gefunden!
 


23.1.2016: El Presidente hat das Wort!
Da Ronald, durch Krankheit bedingt, bei der Januar-Session nicht anwesend sein konnte, von mir einige Zeilen über diesen tollen Abend...
Der Raum war bis zum Bersten gefüllt, und es waren zwei Bands der Extraklasse am Start. Zuerst war Medley Crüe dran, bestückt mit drei 6-Saiten-Hexern. Da waren die Herren Accu, Ingo Meyer und Ossi an den Gitarren, Idi am Bass, und zwei Drummer, von denen ich allerdings nur Andy mit Namen kenne. Sie alle brannten ein Feuerwerk von erlesenem Hardrockklassikern ab, natürlich in toller Qualität. Frontman Volker war wirklich riesig gut und wurde bei zwei Titeln von Idis Sohn unterstützt.
Natürlich ging es nicht ohne Zugabe, und Medley Crüe wurde mit großem Applaus verabschiedet.
Nach einer angemessenen Umbaupause kam, nun zum zweiten Mal, Fanny Adams auf die CCB-Bühne und legte gleich großartig los. Ein Sweet-Hit nach dem anderen prasselte auf die begeisterten Besucher nieder, unter denen sich auch viele Fans aus Velbert und Umgebung befanden.
Obwohl Fanny Adams (demnächst unter neuem namen als Ballroom Blitz unterwegs) zwei neue Bandmitglieder integriert haben (Dirk Rosenbaum, dr, und Micky Posthaus, b) lief alles perfekt, und die Begeisterung der CCB-Besucher war riesig.
Aber nicht nur auf der Bühne sind die Musiker, die diesen Abend zu einem sehr großen Erfolg werden ließen toll, auch privat muss man diese Burschen einfach gern haben.
Der CCB bedankt sich bei allen, die an diesem denkwürdigen Abend dabei waren -- auf der Bühne oder davor. Hoffentlich bis bald: Wolfgang Liverpool.


19.1.2016: Die Leute, denen der Cyberspace gehört, in dem wir uns kostenlos ausbreiten, machen ständig Sachen, die ich ihnen verüble: Sobald ich die Software beherrsche, mit der ich mich rumschlagen muss, setzen die sich zusammen, besaufen sich und werfen alles, woran ich mich gewöhnt habe, blindwütig über den Haufen -- bar von  Birne und Vernunft.
Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich (ohnehin nicht von der geduldigen Truppe) oft versucht bin, das Handtuch zu werfen. Heute z.B. ist mir zwar gelungen, Frau Bergmanns wie immer witzige Kolumne hier einzukleben, aber wie ich sie für euch sichtbar mache, krieg ich wohl erst morgen raus, wenn ich die Büromöbel wieder zusammengeklebt habe, die gerade eben in einem Anfall von Ungeduld dran glauben mussten...
Ach ja: Bevor ich es vergesse: Im CCB wurde eine Brille gefunden, die nicht zu den unseren gehört. Wer sich auf den Kinosesseln an der Bühne gefläzt hat und die seine vermisst, weiß also Bescheid...


19.12.2015: Wenn kurz vorm Auftritt der Heldentenor wegen Heiserkeit ausfällt, ist die Katastrophe eigentlich da... Aber manche Orchester (wie die unverwüstlichen WupperKrampen) erfreuen sich guter Kumpels, die in der Not einspringen!
K.D. Blank, eigentlich Bassist bei Sheriff's Order, der "nur daheim aufm Sofa mal Wandergitarre spielt", auf die Frage, ob er sich zutraue, Werners Part zu übernehmen: "Näää!"
Dann, nach einem Blick auf Ronalds alte Spickzettel. "Habt ihr 'ne Gitarre da? Ich kann's ja mal versuchen..." Nach 15 Minuten Probe: "Ja, kann ich."
Ein Mann, ein Wort, Batavia! Es hat alles wunderbar geklappt! (Umsonst geschwitzt).
Auch The Liverpool Experience haben zum Gelingen des Abends beigetragen, und zwar nicht nur durch flotte Musik, sondern auch durch die launigen Ansagen ihres Frontmäään Wolfgang Liverwurst, in Insiderkreisen auch als El Presidente bekannt. Unser Dank gilt den flotten Damen am Tresen, diesmal verstärkt durch Marion und Gilda, dat Bläuken.

 



24.11.2015: So, schnell ein paar Zeilen zu Bildschirm gebracht, bevor die Bazillen sich weiter ausbreiten und den Geist des KampenKnechts Geist gänzlich umnachten... Auch die November-Session kann als voller Erfolg bezeichnet werden, da die Bude voll und allgemein warm war (tja, man darf halt nicht zu nahe an der Klimaanlage stehen). Zum ersten Mal seit drei Jahren durften wir auch einen (nicht geladenen) Gast begrüßen, der glaubte, wir hätten unsere Feuerlöscher aufgehängt, damit er sein Spässken mit ihnen haben kann. Es wird dich was kosten, Junge. Und bleib bitte demnächst zu Hause...
Im Gegensatz zu ihm haben unsere angereisten Musikanten - Major Minor und No-w-here - wirklich zu unserem Vergnügen beigetragen. Technik, Tresen-Crew und die unsichtbaren Geister im Hintergrund waren quietschfidel bis zum Umfallen (1.00 Uhr)!

 


17.10.2015: Gestern war wieder mal 'n Fest! Die Atmosphäre war angenehm, die Getränke gekühlt, und die beiden zur Session erschienenen Bands -- die WupperKrampen und Setlist (diesmal ohne Benny) -- bestens gelaunt und in Hochform. Es wurden nicht nur wieder Scharen befreundeter Musikanten gesichtet, sondern auch Renate (mit Ehemann Horst), eine Freundin aus Kindertagen! (Na, sagen wir: Aus Teenie-Tagen). Herr Abé, der die Kasse verwaltet, durfte sich die Hände reiben: Dank der nervenden PR-Aktionen von "El Presidente" sahen sich am gestrigen Abend sechs Personen gezwungen, eine Fördermitgliedschaft zu beantragen. Sie leben hoch!


2.9.2015: Frau Merkel, die momentan keine anderen Sorgen hat, hat angerufen und gefragt, wieso wir noch nix über die letzte Session mit den Black Shadows und Heart Cover geschrieben haben. Tja, leider hat die brave Frau Bergmann den Abend versäumt, weil sie gezwungen war, ihre Reederei auf Naxos zu inspizieren. Der KrampenKnecht, der auch wat hätte schreiben können, war aus privaten Gründen  (Lottogewinn) wochenlang anderweitig gebunden und hat sowieso keine Ahnung von Musik, die über Friedel Hensch und die Cypris rausgeht.

Deswegen hat unser Bürobote Dr. Goltz zwei eloquente Nachwuchsmusiker um ihr Urteil zur letzten Session gebeten.
"Et woar supoh!" (Stephan Freund-König).
"Eck woar vonne Socken!" (Klaus Striebe).

Wat will man da noch sagen?

 


31.8.2015: In diesem Jahr haben sich nicht weniger als fünf Bands, die schon auf unserem Terminkalender standen, wegen "musikalischer Differenzen" in die Wolle gekriegt und aufgelöst. Friede ihrer Asche. Noch existierende Musikantenvereinigungen wollen bitte beachten, dass solche unvorhergesehenen Katastrophen uns immer 'ne Menge Kopfzerbrechen und mehr Arbeit machen als man glaubt. Deswegen eine Bitte: Hört mit dem Scheiß auf, es sei denn, es geht wirklich nicht anders!


15.7.2015: Wie die Illustrierte Klempner-Zeitung heute in einem Extrablatt meldet, funktioniert in den CCB-Hallen ab sofort nicht nur die Lüftung, sondern auch die Klimaanlage. Heißer Dank gebührt Martin, Dominik, Markus und Klaus-Dieter! Angesichts der angedrohten Temperaturen fürs Wochenende wird es im CCB am kommenden Freitag vermutlich angenehmer sein als bei euch zu Hause!


20.5.2015... "The Devil's been busy in your back yard"...
Aber nicht in unserem, ha, ha! Ganz im Gegenteil, denn auf der Mai-Session (am 15. Mai) herrschte eitel Sonnenschein & gute Laune. Dank des brotlosen Einsatzes der Bands Peak Level und Re:Start (so 'ne Art Unterabteilung der legendären Alten Schweden, ohne Ron Laas, dafür mit dem sehr begabten Sigi Sennheiser) wackelte wieder die Bude, was dazu führte, dass das Publikum sogar ohne Rollator vor der Bühne schwofte... Mehr dazu in Frau Bergmanns Top-of-the-Pops-Kolumne irgendwo anders in diesem Theater! Der CCB-Konzern bedankt sich bei den üblichen Verdächtigen (Frau Händeler, Frau Abé, Frau v. Münchhausen und HaPe Bassman), die den Tresen geschmissen haben. Frau Freund hat außerdem 'n Korb voller Brezeln angeschleppt, wat uns auch gut gefallen hat.


20.4.2015... Der KrampenKnecht hat endlich ausgeschlafen und verbreitet die Botschaft des CCB-Vorstandes: Danke an alle, die zur April-Session gekommen sind, die Bude gewärmt und sich zur Fördermitgliedschaft entschlossen haben! Es werden immer mehr! Wenn ich zählen könnte, wüsste ich, ob wir die 100 inzwischen erreicht haben!
Ganz besonderen Dank gebührt der famosen Truppe The Bow, die viel zu selten bei uns aufspielt und immer mein Herzl erwärmt! Kommt bald zurück! Das Gleiche gilt für die WupperKrampen, bei denen auch mein nichtnutziger Zwilling an der Gitarre schrammeln darf... Zu guter Letzt noch Gruß und Kuss an unsere wackere Thekenmannschaft, die sich immer bemüht, das Wasser kalt zu halten (was aber nicht immer gelingt). Frau Bergmann lässt sich entschuldigen: Sie musste in diesem Monat mal aussetzen, um ihre Ananas-Plantagen am Kap Hoorn zu inspizieren.


21.3.2015...  Mein lieber Scholli... Allmählich arten die Sessions im CCB in Arbeit aus... Das ehrenamtliche Personal jammert, dass man von der Rezeption aus nix mehr sieht, weil sich vor der Bühne zahllose Völker scharen... (Was kein Wunder ist, wenn man weiß, dass die durchschnittliche CCB-Rezeptionistin 152 cm groß ist)... Nicht zu überhören war freilich die Qualität der dargebotenen Beiträge der Jungkünstler aus den Bands No Girls und Rockmen, wobei die No Girls mit ihren toffen Tom Petty- und Neil Young-Songs erheblich zur guten Laune des KrampenKnechts beitrugen. Auch die Rockmen hauten voll rein und ergötzten bei ca. 30° C auf der Bühne unsere (fast 100) versammelten Vereinsmeier und ihre Gäste. Bin gespannt, wie warm es dort oben erst wird, wenn der Frühling kommt...


Freude schöner Götterfunken...
Die Session am 20.2.2015 fiel echt pfundig aus, Leute!
Die CCB-Truppe bedankt sich bei den Bands Medley Crüe und Fanny Adams für zwei bärenstarke Auftritte, und beim zahlreich erschienenen Publikum, das diesmal sogar die Tanzfläche zum Stehplatz machte... Die Hütte war so voll, dass unsere neue Lüftungsanlage echt was zu tun hatte... Leider mussten einige zu spät eingetroffene Gäste unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil auch auf der Treppe nach Oben der Platz knapp war (darunter auch einige Musikanten, von denen wir hoffen, dass sie bald mal auf unserer Bühne stehen).


19.1.2015, 21.44 Uhr: WOLLIS ABENDREPORT

Ja, wat war dat denn da am Freitagabend im CCB?
Halb Ronsdorf auf der Bühne, die andere Hälfte davor: Großartig!
Als erster Act (dat schreibt man heute so) enterte Sheriffs Order die Bühne und legte trotz Umbesetzung einen tollen Auftritt hin.
Mit Gerd Krock haben die Sheriffs einen Gitarristen in ihren Reihen, der ein Urgestein der Wuppertaler Beat-Szene ist: Er hat auch mal bei den Kentuckys mitgespielt, die in den 1960er Jahren das Aushängeschild der Wuppertaler Musikszene  waren.
Als zweite Gruppe kamen die jungen Burschen von Local Hazards zum Einsatz. Ja, aber hallo und dergleichen! Die fünf Musiker zeigten dem enthusiastischen Publikum, dass die jungen Piepel von Heute sich nicht nur mit elektronischen Gerätschaften wie Computern, Handys & anderen Knöppkessachen auskennen, sondern auch ihre Musikinstrumente aufs Feinste beherrschen. Außerdem hatten sie einen Sänger, der alles gab und dabei noch 'ne Thermoskanne  voll Tee trinken konnte!
Insgesamt war es ein knackiger Abend (bis 2.30 Uhr), mit Musikern von den Wuppertaler Höhen und einem ebenso tollen Publikum, das auch großzügig ins Potzmoné griff, um unsere Freunde von der Gema zu erfreuen. Dankeschöööön!

Donald

Tschüss, Euer Liverpool


18.1.2015: Das neue Jahr fing gut an... Während der Januar-Session war das CCB-Heim rappelvoll! Um 16.00 Uhr stand das Thermometer bei +17° C, gegen 21.00 Uhr haben wir am Kühlschrank +24° C gemessen. Erfahrungsgemäß muss es auf der Bühne dann +29° C warm gewesen sein. Trotzdem haben die Musikanten [Sheriffs Order und Local Hazard] tapfer durchgehalten. Es war auch nicht zu übersehen, dass sie ordentlich Spaß hatten.
Tausend Dank an alle Mitwirkenden, unsere wackeren Tresenkräfte und die Jungs vonne Technik! Dank auch an die braven Spender, die dafür gesorgt haben, dass unsere GEMA-Kasse nicht leer lieb. Fotos gibts Montag!